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		<title>Kein Windows mehr bei Google</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 07:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chrome OS]]></category>
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		<description><![CDATA[Laut eines Artikels bei Pro-Linux haben die Google Mitarbeiter keine freie Wahl des Betriebssystems mehr.
Bisher stand es den Mitarbeitern wohl frei, mit welchem Betriebssystem sie arbeiten möchten (Wer hat das schon?). Nun werden die Arbeitsplätze auf Mac und Linux umgestellt. Angeblich aus Sicherheitsgründen. Das kann jedoch nicht der wahre oder einzige Grund sein, da sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut eines Artikels bei <a href="http://www.pro-linux.de/news/1/15738/zu-unsicher-kein-windows-mehr-bei-google.html">Pro-Linux</a> haben die Google Mitarbeiter keine freie Wahl des Betriebssystems mehr.</p>
<p>Bisher stand es den Mitarbeitern wohl frei, mit welchem Betriebssystem sie arbeiten möchten (Wer hat das schon?). Nun werden die Arbeitsplätze auf Mac und Linux umgestellt. Angeblich aus Sicherheitsgründen. Das kann jedoch nicht der wahre oder einzige Grund sein, da sich auch Windows mit entsprechenden Policies sicher machen läßt. Es ist wohl eher eine politische Entscheidung.</p>
<p>Google hat mit Chrome OS ein eigenes auf Linux basierendes Betriebssystem im Portfolio. Wenn auf diesem Wege die Linux/Unix basierenden Betriebssysteme (Apple OSX ist Unix basierend) endlich mehr Beachtung im Firmenumfeld bekommen, kann uns diese Entscheidung nur freuen.</p>
<p>Laut der <a href="http://www.chromium.org/chromium-os">Chrome OS Seite</a> ist der Anspruch ein sicheres Betriebssystem für Webarbeiter zu schaffen.</p>
<blockquote><p>
Chromium OS is an open-source project that aims to build an operating system that provides a fast, simple, and more secure computing experience for people who spend most of their time on the web.
</p></blockquote>
<p>Da Google jedoch ebenfalls zu den Datenstaubsaugern im Netz gehört, darf man an dieser Aussage durchaus zweifeln. Andererseits besteht eine starke Gemeinschaft die hier Kontrolle ausüben wird, da Chrome OS Open Source ist.</p>
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		<title>Schritt 2 &#8211; Terminalserver</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 09:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekt 01.10]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem alle Räumlichkeiten incl. der Produktion vernetzt wurden, folgte der nächste Schritt.
Ein aktueller PC mit Core2Duo Prozessor und 4 GB Ram wurde ausgewählt, um als Terminalserver zu dienen. Als Termiallösung habe wir uns für TSPlus entschieden. 
Die Vorteile liegen auf der Hand. Wie bei jeder Terminallösung bleiben die Daten im Haus, auf dem Server. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem alle Räumlichkeiten incl. der Produktion vernetzt wurden, folgte der nächste Schritt.</p>
<p>Ein aktueller PC mit Core2Duo Prozessor und 4 GB Ram wurde ausgewählt, um als Terminalserver zu dienen. Als Termiallösung habe wir uns für <a href="http://www.terminalserviceplus.de/">TSPlus</a> entschieden. </p>
<p>Die Vorteile liegen auf der Hand. Wie bei jeder Terminallösung bleiben die Daten im Haus, auf dem Server. Auch bei Homearbeitsplätzen verlassen die Daten nicht den Server. Durch die zentrale Administration sind alle Arbeitsplätze immer auf dem aktuellen Stand. </p>
<p>Als Betriebssystem für die Remoteclients haben wir unsere <a href="http://blog.colortux.de/?page_id=13#remote">easyTux Remote</a> eingesetzt.</p>
<p>Ein weiteres starkes Argument für diese Lösung ist die Kostenersparnis. <a href="http://www.terminalserviceplus.de/">TSPlus</a> erweitert eine &#8220;normale&#8221; Windows XP Pro Version in einen Terminalserver. Entsprechend den Lizenzbestimmungen der Softwarehersteller (Lizenz pro Hardware) fallen Kosten für 1 Windwos XP, 1 Officepaket, 1 Virenscanner, etc. an. Arbeiten können jedoch mehrere Mitarbeiter gleichzeitig mit dem System.</p>
<p>Für die Remoteclients fallen keine Lizenzkosten an, da es sich mit  <a href="http://blog.colortux.de/?page_id=13#remote">easyTux Remote</a> um Open Source handelt.</p>
<p>Die Lizenzkosten für <a href="http://www.terminalserviceplus.de/">TSPlus</a> belaufen sich auf ca. 25 Euro/Arbeitsplatz. Das ist ein Bruchteil der Kosten, die andere Terminallösungen verursachen.</p>
<p>Entsprechend unserer Philosophie haben wir eine perfekte Lösung für KMU geschaffen, die Luft für weitere Investitionen im Bereich IT Infrastruktur lassen. </p>
<p>Die nächsten Schritte befassen sich mit typischen Sicherheitsthemen, wie sie bei allen KMU anfallen, jedoch meist aus Investitionsgründen vernachlässigt werden. So werden in den nächsten Schritten eine Firewall installiert, Homearbeitsplätze und mobile Clients werden via VPN eingebunden und ein Backupsystem mit entsprechender Backupstrategie wird implementiert.</p>
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		<title>De-Mail</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[so gesehen...]]></category>
		<category><![CDATA[De-Mail]]></category>
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		<description><![CDATA[De-Mail soll eines sichere rechtsverbindliche elektronische Kommunikation mit Behörden, Banken, Versicherungen und Firmen ermöglichen. Um De-Mail einzuführen verabschiedete das Bundeskabinett das Bürgerportalgesetz. Da der Staat jedoch nicht selbst als E-Mail Provider auftreten möchte oder kann, werden vorhandene Provider mit der Bereitstellung von De-Mail beauftragt.
Im Prinzip soll De-Mail wie folgt funktionieren. Der Bürger loggt sich über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.de-mail.de">De-Mail</a> soll eines sichere rechtsverbindliche elektronische Kommunikation mit Behörden, Banken, Versicherungen und Firmen ermöglichen. Um De-Mail einzuführen verabschiedete das Bundeskabinett das <a href="http://www.bmi.bund.de/cln_165/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2009/mitMarginalspalte/02/buergerportal.html">Bürgerportalgesetz</a>. Da der Staat jedoch nicht selbst als E-Mail Provider auftreten möchte oder kann, werden vorhandene Provider mit der Bereitstellung von De-Mail beauftragt.</p>
<p>Im Prinzip soll De-Mail wie folgt funktionieren. Der Bürger loggt sich über eine verschlüsselte Verbindung (z.B. https) bei dem De-Mail Provider über seinen Browser ein. Dort meldet er sich mit seinem Benutzernamen und Passwort an. Jetzt kann er seine De-Mail erstellen. Die De-Mail wird vor dem Versand durch den Provider verschlüsselt und an den Adressaten verschickt. Dieser &#8211; ebenfalls De-Mail User &#8211; kann dann die De-Mail des Absenders wieder entschlüsseln. Da es sich um einen Webmail Account handelt, liegen die De-Mails bei dem Provider auf dem Server. Abholung via POP3 ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorgesehen. Um sicher zu gehen, daß die De-Mail beim Adressaten angekommen ist, kann man sich eine Lieferbestätigung &#8211; ähnlich Einschreibebrief &#8211; zukommen lassen.</p>
<p>Der Wunsch nach sicherer E-Mail ist so alt wie die E-Mail selbst. Nicht um sonst wurde 1991 mit <a href="http://www.pgp.com/de/">PGP</a> ein noch heute sicheres Verfahren zum verschlüsseln von E-Mail bereitgestellt. Als Reaktion auf die Verschlüsselung haben einige Staaten &#8211; auch solche die sich zu den Hütern der Demokratie zählen &#8211; per Gesetz die Verschlüsselung verboten. Wären sie doch bei verschlüsselten Mails nicht mehr in der Lage diese mitzulesen.</p>
<p>Nun bietet gerade unser Staat &#8211; der durch die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vorratsdatenspeicherung">Vorratsdatenspeicherung</a> alle Bürger in einen Generalverdacht stellt &#8211; an, unsere E-Mails zu verschlüsseln und sicher vor fremden Mitlesern zu speichern. Doch mal ehrlich, wer möchte schon seinen gesamten Schriftverkehr mit seiner Bank, dem Steuerberater oder der Versicherung in Kopie beim Staat hinterlegen? Würde man auf diese Weise nicht &#8220;den Bock zum Gärtner machen&#8221;?</p>
<p>Nun werden einige sagen:&#8221;Wer nichts zu verbergen hat, braucht auch nichts zu fürchten!&#8221;<br />
Wer nichts zu verbergen hat, kann natürlich seine De-Mail verschlüsselt auf dem Server des Providers, der durch den Staat beauftragt wurde, ablegen. Wer nichts zu verbergen hat, kann aber auch unverschlüsselte Mails verschicken.</p>
<p>Tatsache ist:<br />
Wer rechtsverbindlich auf <em>elektronischem</em> Wege mit Behörden kommunizieren möchte, wird um De-Mail nicht herumkommen.<br />
Wer bei seiner <em>elektronischen</em> Kommunikation mit der Behörde sichergehen möchte, daß sein Schreiben angekommen ist, wird um De-Mail nicht herumkommen. Als Alternative bietet sich der gute alte Brief an, die Post wird es freuen.</p>
<p>Tatsache ist aber auch:<br />
Wer auf <em>elektronischem</em> Wege Dinge mitteilen möchte, die nur für einen bestimmten Adressaten gedacht sind, der sollte weiterhin mit Tools wie PGP arbeiten.</p>
<h4>weiterführende Links:</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.de-mail.de">Homepage: De-Mail</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/De-Mail">Wikipedia-Artikel: De-Mail</a></li>
<li><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundeskabinett-verabschiedet-Buergerportalgesetz-205356.html">Heise Artikel: Bundeskabinett verabschiedet Bürgerportalgesetz</a></li>
<li><a href="http://www.bmi.bund.de/cln_165/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2009/mitMarginalspalte/02/buergerportal.html">Pressemitteilung: Bundesministerium des Innern</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pretty_Good_Privacy">Wikipedia-Artikel: Pretty Good Privacy (PGP)</a></li>
<li><a href="http://www.pgp.com/de/">Homepage: PGP</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vorratsdatenspeicherung">Wikipedia-Artikel: Vorratsdatenspeicherung</a></li>
</ul>
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		<title>Erfolgsgeschichte</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 14:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 1999 haben wir ganz klassisch in html für Gael Francais die erste Homepage erstellt. In dieser Zeit war Google gerade als Testversion gestartet und Yahoo war als Katalog eine der populärsten Suchmaschinen. Über Pageranking musste man sich noch keine großen Gedanken machen. Es war einfach wichtig im Netz präsent zu sein, so wie ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gaelfrancais.com/home.php"><img src="http://www.gaelfrancais.com/images/top_girl.gif" align="left" vspace="30" hspace="30" alt="Gael Francais Violin Workshop Inc." title="Gael Francais Violin Workshop Inc."></a> 1999 haben wir ganz klassisch in html für <a href="http://www.gaelfrancais.com/about-gael-francais.php">Gael Francais</a> die erste Homepage erstellt. In dieser Zeit war Google gerade als Testversion gestartet und Yahoo war als Katalog eine der populärsten Suchmaschinen. Über Pageranking musste man sich noch keine großen Gedanken machen. Es war einfach wichtig im Netz präsent zu sein, so wie ein Telefonbucheintrag.</p>
<p>Die Kunden von <a href="http://www.gaelfrancais.com/about-gael-francais.php">Gael Francais</a> begrüßten immer wieder die hohe Ladegeschwindigkeit, war man zu dieser Zeit doch meist noch mit Modems am surfen. An DSL war damals noch nicht zu denken.</p>
<p>Im Oktober 2008 haben wir die Seiten vom klassischen html auf php umgestellt. Hierdurch konnten wir den Quellcode nochmals minimieren und somit die Geschwindigkeit erhöhen. Das Design wurde jedoch nicht verändert, ist es doch mit seiner grafischen Gestaltung an das CI des <a href="http://www.gaelfrancais.com/about-the-shop.php">Gael Francais Violin Workshop, Inc.</a> angepasst. Die Farbe selbst wurde ebenfalls zum Markenzeichen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gaelfrancais.com/about-gael-francais.php"><img class="size-full wp-image-253 aligncenter" title="www.gaelfrancais.com" src="http://www.simbuerger-it.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot-gaelfrancais-com-small.jpg" alt="www.gaelfrancais.com" width="300" height="227" /></a></p>
<p>Die Homepage von <a href="http://www.gaelfrancais.com/about-gael-francais.php">Gael Francais</a> &#8211; einem der renomiertesten Geigenbauern und -händler, dessen Wurzeln bis in das 17. Jahrhundert zurückreichen &#8211; beweist eindrucksvoll, daß es keiner aufwändigen grafischen Gimmicks oder Animationen bedarf, um im Web erfolgreich zu sein. </p>
<p>Eine klare Gliederung mit den wichtigsten Informationen wie: </p>
<ul>
<li>Wer bin ich? </li>
<li>Wo bin ich?</li>
<li>Was kann ich für sie tun? </li>
</ul>
<p>sind auch heute noch die wichtigsten Informationen bei einer erfolgreichen Homepage. Mehrere hundert Besucher aus allen Kontinenten informieren sich auf der Homepage monatlich über das <a href="http://www.gaelfrancais.com/special-interest.php">Angebot</a> hochwertiger Geigen und Cellos bei <a href="http://www.gaelfrancais.com/about-gael-francais.php">Gael Francais</a>.</p>
<p>2009 feierte der <a href="http://www.gaelfrancais.com/about-the-shop.php">Gael Francais Violin Workshop, Inc.</a> sein 30 jähriges Bestehen. Für die nächsten 30 Jahre wünschen wir alles Gute. </p>
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		<item>
		<title>Schritt 1 &#8211; Netzwerk</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 13:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Kunden ist kein kabelgebundenes Netzwerk vorhanden. Die Arbeitsplatz PC sind via WLan an das Internet angebunden und sind zum Teil durch die gemeinsame Arbeitsgruppe oder über IP sichtbar.
Die Arbeitsschritte sind so festgelegt, daß sie in einer überschaubaren Zeit (meist am Wochenende) durchgeführt werden können und der Produktivbetrieb nicht gestört wird.
Im ersten Schritt wird die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Kunden ist kein kabelgebundenes Netzwerk vorhanden. Die Arbeitsplatz PC sind via WLan an das Internet angebunden und sind zum Teil durch die gemeinsame Arbeitsgruppe oder über IP sichtbar.</p>
<p>Die Arbeitsschritte sind so festgelegt, daß sie in einer überschaubaren Zeit (meist am Wochenende) durchgeführt werden können und der Produktivbetrieb nicht gestört wird.</p>
<p>Im ersten Schritt wird die Lokation, bestehend aus mehreren Büros und einem Produktionsbereich mit einer Netzwerkverkabelung ausgestattet. Es wird ein zentraler Bereich als zukünftiger Serverraum definiert und baulich abgegrenzt, so daß Staubfreiheit gewährleistet werden kann.</p>
<p>An diesem zentralen Punkt laufen die Netzwerkkabel in einem Patchpanel zusammen. Es werden auch die Steuerungsrechner der Produktion an das Netzwerk angeschlossen. Übergangsweise wird noch der DSL Router des Providers als Router/Switch genutzt.</p>
<p>Weiterhin werden alle Rechner in eine einheitliche Arbeitsgruppe aufgenommen. Da es sich um ein überschaubares Netzwerk mit maximal 10 Rechnern handelt, ist eine Domäne nicht zwingend notwendig. Es wird ein Class-C Netzwerk (192.168.x.x) verwendet. </p>
<p>Nach Abschluss dieser Arbeiten sind die technischen Voraussetzungen für den weiteren Aufbau eines Netzwerkes gegeben.</p>
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		<title>Skip Intro</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 11:14:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern sah ich im Fernseher einen interessanten Bericht. Also schnell mal das iPhone zur Hand genommen und zur Webseite der entsprechenden Firma (ein großer deutscher Fahrzeughersteller) gesurft, um weitere Info zu bekommen.
Die Enttäuschung war jedoch groß. Ich wurde auf eine Seite weitergeleitet, die mich aufforderte Flash zu installieren. Flash gibt es jedoch nicht für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern sah ich im Fernseher einen interessanten Bericht. Also schnell mal das iPhone zur Hand genommen und zur Webseite der entsprechenden Firma (ein großer deutscher Fahrzeughersteller) gesurft, um weitere Info zu bekommen.</p>
<p>Die Enttäuschung war jedoch groß. Ich wurde auf eine Seite weitergeleitet, die mich aufforderte Flash zu installieren. Flash gibt es jedoch nicht für das iPhone. Auch das neue iPad unterstützt kein Flash.</p>
<p>Ist das iPhone oder das neue iPad wegen der fehlenden Flashunterstützung ein schlechtes Produkt? Nein!</p>
<p>Sind Webseiten, die Flash voraussetzen schlechte Webseiten? Ja, definitiv!</p>
<p>Mit dieser Meinung stehe ich nicht alleine. Unter <a href="http://www.josiahcole.com/2007/02/14/a-webmasters-19-commandments/">http://www.josiahcole.com/2007/02/14/a-webmasters-19-commandments/</a> finden Sie weitere NoGos für die Webseitenerstellung. </p>
<p>Hier noch ein Zitat aus oben genanntem Artikel: </p>
<blockquote><p>
If your website is ALL Flash, FIRE your web development company,&#8230;</p>
<p>&#8230; Look at it this way, even Macromedia/Adobe, the maker of Flash doesn’t have an all Flash website, do you think there’s a reason why? Oh yeah, they want to make actual money and don’t listen to ‘designers’.
</p></blockquote>
<p>Suchmaschinen indizieren Text von Webseiten, keine Bilder, keine Flashanimationen. Eine reine Flashwebseite existiert für die Suchmaschinen nicht. Und mal ganz ehrlich, wer möchte eine Seite durchsurfen, wo man schon auf der Startseite den Button <strong>Skip Intro</strong> findet?</p>
<p><strong>Skip Intro</strong> heißt in über 90% aller Fälle <strong>Skip Website</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brauchen Sie einen Allrounder oder einen Spezialisten?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 12:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Homepages vieler IT-Dienstleister finden Sie Hinweise auf zertifizierte Partnerschaften mit Herstellern. Das soll Sie beruhigen, Ihnen Sicherheit suggerieren. Aber Vorsicht. Wenn Sie einen Berater suchen, ist die Zertifizierung eine Hürde.
Denn die Spezialisierung versperrt den Beratern den Blick für Ihre Bedürfnisse. Der Berater überlegt nämlich, wie er seine Produkte &#8211; für die er zertifiziert ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Homepages vieler IT-Dienstleister finden Sie Hinweise auf zertifizierte Partnerschaften mit Herstellern. Das soll Sie beruhigen, Ihnen Sicherheit suggerieren. Aber Vorsicht. Wenn Sie einen Berater suchen, ist die Zertifizierung eine Hürde.</p>
<p>Denn die Spezialisierung versperrt den Beratern den Blick für Ihre Bedürfnisse. Der Berater überlegt nämlich, wie er seine Produkte &#8211; für die er zertifiziert ist &#8211; bei Ihnen einsetzen kann.</p>
<p>Wer nur einen Hammer hat, für den ist jedes Problem ein Nagel.</p>
<p>Die Spezialisierung, schon in der Beratungsphase, führt zu einer Monokultur in der IT. Bessere Lösungen werden nicht angeboten. Oftmals kennt der Spezialist die Alternative gar nicht.</p>
<p>Und gerade in der Beratungsphase ist der Blick über den Tellerrand wichtig. Die Entscheidungen für bestimmte Produkte bestimmen den Weg für die nächsten Jahre. Um so wichtiger ist, dass nicht der Spezialist sein Produkt vorstellt, sondern ein Allrounder ihnen das Produkt empfiehlt, welches am besten zu Ihnen passt und Ihr Problem löst. </p>
<p>Gerade im Mittelstand stoßen wir immer wieder auf Firmen, die durch falsche Produktentscheidungen ihr IT-Budget aufgebraucht haben. Weitere nötige Investitionen können nicht mehr getätigt werden. Eine Abkehr von diesen Produkten ist nur mit einem klaren Cut möglich. </p>
<p>Ein Allrounder muss in der Lage sein, Ihre Strukturen zu erfassen und die beste Lösung für Ihre Probleme zu finden. Er wird ihnen Wege aufzeigen, wie Sie diese Lösung kostengünstig und mit hoher Mitarbeiterakzeptanz einführen können. </p>
<p>Ein Allrounder hat also eine ganze Werkzeugkiste. Nicht nur einen Hammer.</p>
<p>Ist das passende Produkt gefunden, führen die Spezialisten dieses Produkt nach Ihren Vorgaben ein. Spezialisten benötigt man für die Implementierung, Wartung und gegebenenfalls für den Betrieb einer Lösung, aber nicht in der Beratung bei der grundlegenden strategischen Ausrichtung.</p>
<p>Durch die &#8220;großen&#8221; Hersteller und die Spezialisierung der Dienstleister auf bestimmte Produkte, gibt es in der IT einen Mainstream, dem Sie jedoch nicht folgen müssen.</p>
<p>Aus unserer langjährige Erfahrung im Großkundenbereich kennen wir viele der Standardlösungen und deren Preise. Unsere Werkzeugkiste ist prall gefüllt. Durch unser jahrelanges Interesse für Open Source und Linux können wir ihnen zu fast jeder Lösung eine Alternative aufzeigen, die in Leistungsfähigkeit, Bedienbarkeit und Kosten die gängigen Lösungen in den Schatten stellen.</p>
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		<title>Brief an Herrn Spam</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 14:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Spam,
vielen Dank für Ihre vielen informativen E-Mails. 

Mit bedauern muss ich Ihnen mitteilen, daß ich im besten Alter bin und aus diesem Grunde keinen Bedarf an Ihren inovativen Produkten zum Erhalt der Manneskraft habe. Sollte zukünftig - wieder erwarten - dennoch Bedarf bestehen, so habe ich das Glück, auf jede Menge geschultes Personal in den Apotheken zurückgreifen zu können. Ich bitte Sie daher, zukünftig auf weitere E-Mails zu verzichten. 

Informieren Sie bitte auch Ihren Kollegen, daß ich ebenso kein Interesse an der Verlängerung irgendeines Körperteils verspüre. 

Wie Sie nun wissen, ist meine Manneskraft gegeben, alle Körperteile sind vorhanden und gut proportioniert, dennoch habe ich kein Interesse an Kontakten zu osteuropäischen Damen. Übermitteln Sie diesen Damen bitte meine freundlichsten Grüße, ich werde mich zu gegebener Zeit jedoch in meinen gut gepflegten Bekannten- und Freundeskreis umsehen. Weitere Kontaktanfragen der Damen sind also zwecklos.

Auch zu einem weiteren Angebot ihrerseits muss ich Ihnen eine Absage erteilen. Ich habe kein Interesse an gefälschten Uhren, Schmuck, Turnschuhe oder anderer Markenprodukte. Ebenso wenig benötige ich Software aus dubiosen Quellen. 

Bitte unterlassen Sie in Zukunft auch die verschiedenen Kontaktversuche über die Kommentarfelder meiner diversen Blogs. Die Blogkommentare werden von mir zuvor geprüft. Leider konnte ich Ihrer Bitte um Veröffentlichung in keinem der Fälle nachkommen.

Mit freundlichen Grüßen

<br />
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