Archiv für Februar, 2010

Erfolgsgeschichte

Samstag 20. Februar 2010 von admin

Gael Francais Violin Workshop Inc. 1999 haben wir ganz klassisch in html für Gael Francais die erste Homepage erstellt. In dieser Zeit war Google gerade als Testversion gestartet und Yahoo war als Katalog eine der populärsten Suchmaschinen. Über Pageranking musste man sich noch keine großen Gedanken machen. Es war einfach wichtig im Netz präsent zu sein, so wie ein Telefonbucheintrag.

Die Kunden von Gael Francais begrüßten immer wieder die hohe Ladegeschwindigkeit, war man zu dieser Zeit doch meist noch mit Modems am surfen. An DSL war damals noch nicht zu denken.

Im Oktober 2008 haben wir die Seiten vom klassischen html auf php umgestellt. Hierdurch konnten wir den Quellcode nochmals minimieren und somit die Geschwindigkeit erhöhen. Das Design wurde jedoch nicht verändert, ist es doch mit seiner grafischen Gestaltung an das CI des Gael Francais Violin Workshop, Inc. angepasst. Die Farbe selbst wurde ebenfalls zum Markenzeichen.

www.gaelfrancais.com

Die Homepage von Gael Francais – einem der renomiertesten Geigenbauern und -händler, dessen Wurzeln bis in das 17. Jahrhundert zurückreichen – beweist eindrucksvoll, daß es keiner aufwändigen grafischen Gimmicks oder Animationen bedarf, um im Web erfolgreich zu sein.

Eine klare Gliederung mit den wichtigsten Informationen wie:

  • Wer bin ich?
  • Wo bin ich?
  • Was kann ich für sie tun?

sind auch heute noch die wichtigsten Informationen bei einer erfolgreichen Homepage. Mehrere hundert Besucher aus allen Kontinenten informieren sich auf der Homepage monatlich über das Angebot hochwertiger Geigen und Cellos bei Gael Francais.

2009 feierte der Gael Francais Violin Workshop, Inc. sein 30 jähriges Bestehen. Für die nächsten 30 Jahre wünschen wir alles Gute.

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Schritt 1 – Netzwerk

Dienstag 16. Februar 2010 von admin

Beim Kunden ist kein kabelgebundenes Netzwerk vorhanden. Die Arbeitsplatz PC sind via WLan an das Internet angebunden und sind zum Teil durch die gemeinsame Arbeitsgruppe oder über IP sichtbar.

Die Arbeitsschritte sind so festgelegt, daß sie in einer überschaubaren Zeit (meist am Wochenende) durchgeführt werden können und der Produktivbetrieb nicht gestört wird.

Im ersten Schritt wird die Lokation, bestehend aus mehreren Büros und einem Produktionsbereich mit einer Netzwerkverkabelung ausgestattet. Es wird ein zentraler Bereich als zukünftiger Serverraum definiert und baulich abgegrenzt, so daß Staubfreiheit gewährleistet werden kann.

An diesem zentralen Punkt laufen die Netzwerkkabel in einem Patchpanel zusammen. Es werden auch die Steuerungsrechner der Produktion an das Netzwerk angeschlossen. Übergangsweise wird noch der DSL Router des Providers als Router/Switch genutzt.

Weiterhin werden alle Rechner in eine einheitliche Arbeitsgruppe aufgenommen. Da es sich um ein überschaubares Netzwerk mit maximal 10 Rechnern handelt, ist eine Domäne nicht zwingend notwendig. Es wird ein Class-C Netzwerk (192.168.x.x) verwendet.

Nach Abschluss dieser Arbeiten sind die technischen Voraussetzungen für den weiteren Aufbau eines Netzwerkes gegeben.

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Skip Intro

Freitag 12. Februar 2010 von admin

Gestern sah ich im Fernseher einen interessanten Bericht. Also schnell mal das iPhone zur Hand genommen und zur Webseite der entsprechenden Firma (ein großer deutscher Fahrzeughersteller) gesurft, um weitere Info zu bekommen.

Die Enttäuschung war jedoch groß. Ich wurde auf eine Seite weitergeleitet, die mich aufforderte Flash zu installieren. Flash gibt es jedoch nicht für das iPhone. Auch das neue iPad unterstützt kein Flash.

Ist das iPhone oder das neue iPad wegen der fehlenden Flashunterstützung ein schlechtes Produkt? Nein!

Sind Webseiten, die Flash voraussetzen schlechte Webseiten? Ja, definitiv!

Mit dieser Meinung stehe ich nicht alleine. Unter http://www.josiahcole.com/2007/02/14/a-webmasters-19-commandments/ finden Sie weitere NoGos für die Webseitenerstellung.

Hier noch ein Zitat aus oben genanntem Artikel:

If your website is ALL Flash, FIRE your web development company,…

… Look at it this way, even Macromedia/Adobe, the maker of Flash doesn’t have an all Flash website, do you think there’s a reason why? Oh yeah, they want to make actual money and don’t listen to ‘designers’.

Suchmaschinen indizieren Text von Webseiten, keine Bilder, keine Flashanimationen. Eine reine Flashwebseite existiert für die Suchmaschinen nicht. Und mal ganz ehrlich, wer möchte eine Seite durchsurfen, wo man schon auf der Startseite den Button Skip Intro findet?

Skip Intro heißt in über 90% aller Fälle Skip Website.

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Brauchen Sie einen Allrounder oder einen Spezialisten?

Dienstag 9. Februar 2010 von admin

Auf Homepages vieler IT-Dienstleister finden Sie Hinweise auf zertifizierte Partnerschaften mit Herstellern. Das soll Sie beruhigen, Ihnen Sicherheit suggerieren. Aber Vorsicht. Wenn Sie einen Berater suchen, ist die Zertifizierung eine Hürde.

Denn die Spezialisierung versperrt den Beratern den Blick für Ihre Bedürfnisse. Der Berater überlegt nämlich, wie er seine Produkte – für die er zertifiziert ist – bei Ihnen einsetzen kann.

Wer nur einen Hammer hat, für den ist jedes Problem ein Nagel.

Die Spezialisierung, schon in der Beratungsphase, führt zu einer Monokultur in der IT. Bessere Lösungen werden nicht angeboten. Oftmals kennt der Spezialist die Alternative gar nicht.

Und gerade in der Beratungsphase ist der Blick über den Tellerrand wichtig. Die Entscheidungen für bestimmte Produkte bestimmen den Weg für die nächsten Jahre. Um so wichtiger ist, dass nicht der Spezialist sein Produkt vorstellt, sondern ein Allrounder ihnen das Produkt empfiehlt, welches am besten zu Ihnen passt und Ihr Problem löst.

Gerade im Mittelstand stoßen wir immer wieder auf Firmen, die durch falsche Produktentscheidungen ihr IT-Budget aufgebraucht haben. Weitere nötige Investitionen können nicht mehr getätigt werden. Eine Abkehr von diesen Produkten ist nur mit einem klaren Cut möglich.

Ein Allrounder muss in der Lage sein, Ihre Strukturen zu erfassen und die beste Lösung für Ihre Probleme zu finden. Er wird ihnen Wege aufzeigen, wie Sie diese Lösung kostengünstig und mit hoher Mitarbeiterakzeptanz einführen können.

Ein Allrounder hat also eine ganze Werkzeugkiste. Nicht nur einen Hammer.

Ist das passende Produkt gefunden, führen die Spezialisten dieses Produkt nach Ihren Vorgaben ein. Spezialisten benötigt man für die Implementierung, Wartung und gegebenenfalls für den Betrieb einer Lösung, aber nicht in der Beratung bei der grundlegenden strategischen Ausrichtung.

Durch die “großen” Hersteller und die Spezialisierung der Dienstleister auf bestimmte Produkte, gibt es in der IT einen Mainstream, dem Sie jedoch nicht folgen müssen.

Aus unserer langjährige Erfahrung im Großkundenbereich kennen wir viele der Standardlösungen und deren Preise. Unsere Werkzeugkiste ist prall gefüllt. Durch unser jahrelanges Interesse für Open Source und Linux können wir ihnen zu fast jeder Lösung eine Alternative aufzeigen, die in Leistungsfähigkeit, Bedienbarkeit und Kosten die gängigen Lösungen in den Schatten stellen.

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Brief an Herrn Spam

Freitag 5. Februar 2010 von admin

Sehr geehrter Herr Spam,
vielen Dank für Ihre vielen informativen E-Mails.

Mit bedauern muss ich Ihnen mitteilen, daß ich im besten Alter bin und aus diesem Grunde keinen Bedarf an Ihren inovativen Produkten zum Erhalt der Manneskraft habe. Sollte zukünftig – wieder erwarten – dennoch Bedarf bestehen, so habe ich das Glück, auf jede Menge geschultes Personal in den Apotheken zurückgreifen zu können. Ich bitte Sie daher, zukünftig auf weitere E-Mails zu verzichten.

Informieren Sie bitte auch Ihren Kollegen, daß ich ebenso kein Interesse an der Verlängerung irgendeines Körperteils verspüre.

Wie Sie nun wissen, ist meine Manneskraft gegeben, alle Körperteile sind vorhanden und gut proportioniert, dennoch habe ich kein Interesse an Kontakten zu osteuropäischen Damen. Übermitteln Sie diesen Damen bitte meine freundlichsten Grüße, ich werde mich zu gegebener Zeit jedoch in meinen gut gepflegten Bekannten- und Freundeskreis umsehen. Weitere Kontaktanfragen der Damen sind also zwecklos.

Auch zu einem weiteren Angebot ihrerseits muss ich Ihnen eine Absage erteilen. Ich habe kein Interesse an gefälschten Uhren, Schmuck, Turnschuhe oder anderer Markenprodukte. Ebenso wenig benötige ich Software aus dubiosen Quellen.

Bitte unterlassen Sie in Zukunft auch die verschiedenen Kontaktversuche über die Kommentarfelder meiner diversen Blogs. Die Blogkommentare werden von mir zuvor geprüft. Leider konnte ich Ihrer Bitte um Veröffentlichung in keinem der Fälle nachkommen.

Mit freundlichen Grüßen

SIMBUERGER IT Team

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China ist überall

Freitag 5. Februar 2010 von admin

Immer wieder beanstandet die westliche Welt die Zensur des Internets in China. Frei Meinungsäußerung und freie Meinungsbildung werde dort behindert. Doch auch hier in Deutschland gibt es Firmen, die unter dem Vorwand der Sicherheit, in ihren Firewalls die Contentfilter aktivieren und den Zugang zu einer großen Anzahl von Webseiten unterbinden.

Oftmals ist auch der Mailverkehr davon betroffen. So werden zum Teil ganze Webmailanbieter über die Firewall einfach ausgeschlossen, da Spammer unter der gefälschten Mail ihren Mist verschicken. Welchen Schaden solch ein restriktives Filtern anrichten kann wird eindrucksvoll in dem Blog von Lizenz Co beschrieben.

Da die meisten Administratoren nur Ausführende der restriktiven Politik ihrer Firma sind, kann man ihnen keinen direkten Vorwurf machen. Daher richtet sich dieser Artikel auch mehr an die Geschäftsführungen solcher Firmen.

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Open Source heißt nicht kostenlos

Freitag 5. Februar 2010 von admin

Open Source heißt einfach gesagt, das der Quellcode frei zugänglich ist und von jedem benutzt und erweitert werden kann. Hieraus ergeben sich große weltweite Gemeinschaften, die zusammen Programmierprojekte vorantreiben.

Doch wer ist schon in der Lage aus dem Quellcode eines Betriebssystems, seinen Computer zu installieren? Haben doch die meisten Menschen schon Probleme, dieses mit fertig kompilierten Produkten zu machen.

Open Source erlaubt ausdrücklich Geld für Dienstleistung rund um Open Source Produkte zu verlangen. Den Sourcecode zu kompilieren und daraus lauffähige Programme zu machen ist eine Dienstleistung. Handbücher zu schreiben, Installationen durchzuführen und vieles mehr sind Dienstleistungen, die wie jede andere bezahlt werden müssen.

Immer wieder treffe ich Menschen, die der Meinung sind, daß sie die Dienstleistungen nicht zahlen müssen, da der Source Code ja auch frei (frei im Sinne von kostenlos) ist. Für diese Menschen habe ich schon vor einiger Zeit eine Fabel geschrieben, damit sie endlich mal anfangen nachzudenken.

Die Fabel finden sie unter www.OAL-IT.de

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Ausgangssituation

Dienstag 2. Februar 2010 von admin

Der Kunde ist ein Familienbetrieb mit max. 10 Arbeitsplätzen. Die Arbeitsplätze bestehen aus PC und Notebooks verschiedener Hersteller. Auf den Geräten sind die mitgelieferten Betriebssysteme (mindestens Windows XP, zum Teil Vista oder Windows 7) installiert.

Wie in vielen kleineren Unternehmen üblich besteht das Netzwerk (wenn man das schon ein Netzwerk nennen möchte) aus einem WLan-Router des DSL Anbieters. Alle Arbeitsplatzrechner haben Internetzugang über WLan. Eine kabelgebundenes Netzwerk ist nicht vorhanden.

Es gibt keine Domäne, alle Rechner gehören zu den vom Betriebssystem vorgegebenen Arbeitsgruppen (ARBEITSGRUPPE, WORKGROUP, etc.). Die Rechner gehören nicht bewusst festgelegt zu einer Arbeitsgruppe. Die IP Adressen werden dynamisch vom WLan Router vergeben. Die Userverwaltung wird lokal auf den einzelnen Rechnern durchgeführt. Wie bei Einzelplatzinstallationen üblich sind alle Anwender Administratoren.

Es ist kein Fileserver vorhanden. Die Daten werden auf der Festplatte des entsprechenden Rechners gespeichert. Eine zentrale Datensicherung findet nicht statt.

Es ist ein Drucker vorhanden. Dieser ist über USB an einem der Arbeitsplatzrechner angeschlossen und kann über Druckerfreigabe von den anderen Rechnern genutzt werden.

Die Netzwerksicherheit wird einzig durch die Sicherheitsmechanismen des WLan-Routers gewährleistet. Ein Spam- und Virenscan findet somit erst auf dem Arbeitsplatzrechner statt.

In weiteren Artikel beschreiben wir unser schrittweises Vorgehen um dem Kunden ein Minimum an Netzwerk- und Datensicherheit zu gewährleisten.

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